< PreviousBewegungsmedizin – Nr. 18 / September 2023 Fachliche Informationen Bewegungs- und Gesundheitsförderung und röhrenförmigen eingesenkten Krypten wird die Oberfl äche der Mucosa erheblich vergrössert. Diese wird durch Mikrovilli (faden- förmige Zellfortsätze) der einzelnen Darmepithelzellen noch ver- stärkt, sodass die gesamte resorbierende Oberfl äche des Dünn- darms einer Fläche von ca. 400 m 2 entspricht. Als Funktionseinheit der Resorption kann die Darmzotte betrachtet werden. Im Zotten- bindegewebe liegt unter dem Epithel ein Kapillarnetz, das von einer oder mehreren Arteriolen versorgt wird, die bis zur Zottenspitze verlaufen. Eine zentrale Venole führt das Blut zurück. Aminosäu- ren, Zucker und freie Fettsäuren gelangen von hier aus in das Blut. In den Zotten verläuft auch ein zentrales Lymphgefäss, in das Tri- glyzeride aufgenommen werden, die über den Umweg der Lymphe in das Blut gelangen. Die Aufnahme von Stoffen aus dem Darm ist ausschliesslich eine Leistung der resorbierenden Epithelzellen und geschieht hauptsächlich durch aktiven Membrantransport (also unter Energieverbrauch), aber auch durch Diffusionsvorgänge und Vesikeltransport. Nachfolgend müssen die aufgenommenen Spalt- produkte noch die Basalmembran und die Endothelien der Blut- und Lymphkapillaren überwinden. Das Darmepithel dient nicht nur der Resorption, sondern auch der Sekretion. Die Abgabe von Schleim in den Darm erfolgt durch spezialisierte Epithelzellen (Becherzellen) oder Drüsen in der Submucosa. Alle Darmepithel- Der mikroskopische Aufbau erklärt, wie eine sehr grosse Oberfl äche auf kleinstem Raum entstehen kann. Dünndarm Magen-Dram-TraktDünndarmBewegungsmedizin – Nr. 18 / September 2023 zellen sind kurzlebig. Vor allem in den Darmkrypten erfolgen Zell- teilungen. Sie erzeugen einen Zellschub, der nach den Zottenspit- zen verläuft, von wo die überalterten Zellen abgestossen werden. So gehen beim Menschen pro Tag 250 g Darmepithelzellen zugrun- de. Es ist anzunehmen, dass die dabei freiwerdenden Enzyme beim Verdauungsvorgang mitwirken. Die ausgeprägte Oberfl ächenver- gösserung der Mucosa nimmt in den nachfolgenden Abschnitten des Dünndarms kontinuierlich ab, da die Resorptionsleistungen quantitativ geringer werden und sich vorwiegend auf Wasser be- schränken. Die Falten verstreichen bereits im Jejunum, und die Zot- ten werden niedriger. Drüsen kommen nicht mehr vor. Dagegen fallen in der Submucosa zunehmend Ansammlungen von Lym- phozyten auf, die im Ileum zur Entstehung regelrechter lympha- tischer Organe, den Peyer’schen Plaques führen. Als Teil des Immun systems werden hier Antikörper gegen aus dem Dickdarm aufsteigende Infektionen gebildet. Die Beschwerden und Erkrankungen des Verdauungssys- tems sind vielfältig und reichen von einfachen Magenverstim- mungen über Verschlüsse bis zu Karzinomen. Auch wenn dies nicht das Fachgebiet der Bewegungsexperten unserer Branche ist, sollten wir doch im Rahmen des Lebensstilcoachings zu den folgenden Beschwerden tiefere Kenntnisse haben. eine Falte des DünndarmsDarmzottenEpithelzellen mit MikrovilliBewegungsmedizin – Nr. 18 / September 2023 Fachliche Informationen Bewegungs- und Gesundheitsförderung Magenschleimhautentzündung (Gastritis) In der Medizin wird zwischen der akuten und der chronischen Gastritis unterschieden. Eine akute Gastritis entsteht meist durch übermässigen Alkohol- und Nikotingenuss, durch zu fettige und zu scharfe Ernährung oder durch eine virale oder bakterielle In- fektion. Eine Gastritis kann vor allem auch im Rahmen von chro- nischem Stress entstehen, da dieser das oben genannte gesund- heitsschädliche Verhalten beschleunigt. Eine akute Gastritis hat sicher jeder schon einmal gehabt. Sie heilt in der Regel ohne Fol- geschäden ab. Die chronische Gastritis ist jedoch auch relativ häufi g. Je nach den Ursachen werden 3 Typen differenziert. Typ A ist eine Autoimmungastritis. Die salzsäurebildenden und den intrinsischen Faktor produzierenden Zellen werden durch das eigene Immunsystem angegriffen. Infolge dessen ent- steht ein Salzsäuremangel im Magensaft und eine Resorptions- störung von Vitamin B12. Typ A kommt eher selten vor (< 5 %), allerdings bedarf es einer ständigen Überwachung durch einen Facharzt, da das Risiko eines Magenkarzinoms erhöht ist. Typ B ist eine bakterielle Gastritis (ca. 85 % aller Fälle), meist verursacht durch das Bakterium Helicobacter pylori. Man- che Studien verweisen auf eine Atrophie der Magendrüsen durch das Bakterium, was aber umstritten ist. Typ C ist eine chemisch-toxische Gastritis mit einem Refl ux von Gallensaft als Nebenwirkung bestimmter Medikamente oder auch durch Alkohol und Nikotin. Laktoseintoleranz Betroffene haben eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker (Laktose). Laktose ist ein Disaccarid und kann deshalb nicht direkt von der Darmschleimhaut aufgenommen werden. Es muss zu- nächst in die beiden Einfachzucker Galaktose und Glukose ge- spalten werden, um die Darmwand zu passieren. Die Aufspaltung geschieht durch das Enzym Laktase, das normalerweise von den Schleimzellen im Dünndarm produziert wird. Menschen mit einer Laktoseintoleranz können dieses Enzym gar nicht oder nur in ge- ringen Mengen bilden. Als Folge wandert der Milchzucker un- verändert weiter in den Dickdarm und dient den dort ansäs si- gen Bakterien als Nahrung. Beim bakteriellen Abbau bleiben Gastritis Laktoseintoleranz Unterschieden wird zwischen akuter und chronischer Gastritis Ein fehlendes oder nur gering vorhandenes Enzym verursacht die Intoleranz. Speiseröhre Magen Laktose Laktase keine Laktase normale Laktoseverdauung Laktoseintoleranz DünndarmDünndarm DickdarmDickdarm bakterielle Fermentation GaseSäuren Glukose Wasser Galaktose Laktose Zwölffi ngerdarm Entzündung der MagenschleimhautZwei perfekte Begleiter Zwei innovative SFGV-Taschenbücher für eure Kunden. Sie werden dankbar sein für die wertvollen Begleitinformationen zum Training. Erklärt den Nutzen des Krafttrainings für mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit. Aufgeteilt in einen Theorie- und in einen Praxisteil mit Übungsbeispielen. 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Wird dann mehr Milchzucker aufgenommen als die wenig vorhandene Laktase noch spalten kann, treten Laktose- intoleranz-Symptome auf. Allerdings gibt es auch eine genetische Komponente. So sind beispielsweise die Mehrzahl der Afrikaner und Asiaten laktoseintolerant, während sich unter den Nordeuro- päern relativ wenig Betroffene fi nden. Der neonatale Laktase- mangel ist eine angeborene, jedoch sehr selten vorkommende Stoffwechselkrankheit, die einen lebenslangen Verzicht auf Lak- tose notwendig macht. Die sekundäre Laktoseintoleranz ist die erworbene Folge ei- ner anderen Erkrankung. Die Produktion der Laktase wird hier nicht natürlicherweise reduziert, sondern durch eine Schädigung der Darmschleimhaut. Mögliche Auslöser können chronisch-entzünd- liche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Magen-Darm-Infek- tionen, Zöliakie oder Nahrungsmittelallergien sein. Die sekundäre Laktoseintoleranz kann wieder verschwinden, wenn die zugrunde- liegende Ursache gefunden und erfolgreich behandelt wurde. Zöliakie Bei der Zöliakie, umgangssprachlich auch Glutenunverträglich- keit genannt, kommt es zu einer wiederkehrenden Entzündung des Dünndarms. Ursache ist eine Fehlsteuerung des Immun- systems. Dieses zeigt eine Überreaktion auf den eigentlich harm- losen Eiweisskleber Gluten, der in vielen Getreidesorten steckt. Zöliakie ist dementsprechend keine Allergie, wie oft durch den Begriff «Glutenallergie» angenommen wird, sondern eine Auto - immunerkrankung. Zöliakie Zöliakie ist nicht heilbar und begleitet Betroffene ein Leben lang. Bei strikter Vermeidung glutenhaltiger Lebensmittel lässt sich die Glutenempfi ndlichkeit jedoch reduzieren. geschädigte Darmzotten Nahrungsbestandteile gesunde Darmzotten NahrungsbestandteileANZEIGE Gleichzeitig wird das Immunsystem auch durch einen körpereigenen Stoff aktiviert, dem Enzym Gewebetransgutami- nase, das bei Nichtbetroffenen das Gluten spaltet. Da Gluten und die Gewebetransgutaminase auf der Darmschleimhaut sit- zen, entzündet sich diese durch die Angriffe des Immunsys- tems. Mit der Zeit schädigt die chronische Entzündung die Schleimhaut so stark, dass eine normale Aufnahme der Nah- rung über den Darm ins Blut nicht mehr möglich ist. Die Zer- störung der körpereigenen Zellen führt zu einer Verkleinerung der Darmoberfl äche. Es kommt zu zahlreichen Mangelerschei- nungen und mitunter auch zu einem starken Gewichtsverlust, weil weniger Oberfl äche für die Nahrungsaufnahme zur Verfü- gung steht. Neben den typischen Magen-Darm-Beschwerden kommt es auch zu Hautreaktionen, chronischer Erschöpfung oder Gelenkschmerzen. Magen-Darm-Beschwerden durch Training? Die Auswirkungen sportlicher Aktivität auf den Magen-Darm- Trakt wurden bisher in der Forschung vernachlässigt. Im gesund- heitsorientierten Training – mit entsprechend geringerer Inten- Bewegungsmedizin – Nr. 18 / September 2023 Fachliche Informationen Bewegungs- und Gesundheitsförderung Literatur Brägger, C.P., (2008): Laktoseintoleranz. Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin (SZE), (2); 9-11. Schäffl er A. (Hrsg.): Gesundheit heute . Trias Verlag Stuttgart 2014. Sipponen, P., Maaroos,H.I.: Chronic gastritis (12.2.2015). https://doi.org/10.3109/00365521.2015.1019918. Vogelsang, H. (2009): Zöliakie . Journal für gastroenterologische und hepatologische Erkrankungen 2009; 7 (1). sität – wird es auch kaum Beschwerden geben. Im Leistungssport, gerade im Ausdauersport, sind Phänomene wie Übelkeit, Refl ux oder Durchfälle mit teilweise blutigen Stühlen bekannt. Die Ursa- chen sind noch nicht ganz geklärt, aber wahrscheinlich sind drei Faktoren ausschlaggebend: eine mechanische Komponente, die Ernährung sowie der verminderte Blutfl uss im Magen-Darm- Trakt während hoher körperlicher Belastung. Als mechanische Auslöser werden beispielsweise repetitive Bewegungen wie etwa beim Joggen, oder auch der zunehmende intraabdominale Druck bei vorgebeugten Positionen wie beim Zeitradfahren angenommen. Ein häufi ger Ernährungsfehler ist die Konsumation zu stark konzentrierter Kohlenhydrate in Energiedrinks oder Gels, die ein hohes osmotisches Gefälle erzeugen, das Wasser in den Magen- Darm-Trakt zieht und Krämpfe sowie Durchfälle verursacht. Der wahrscheinlich wichtigste Faktor ist die Veränderung des gastrointestinalen Blutfl usses während des Trainings. Durch körperliche Belastungen wird der Parasympathikus gehemmt und der Sympathikus aktiviert; die Ausschüttung von Noradrenalin, Adrenalin und anderen vasoaktiven Substanzen führt schliesslich zu einer Umverteilung des Blutes vom Magen-Darm-Trakt hin zur Muskulatur beziehungsweise zur Haut. Bereits bei Belastungs- intensitäten von 70 % VO 2 max* sinkt die Blutversorgung des Magen-Darm-Traktes um 60–70 %. Dies führt zu einer Kaskade von Reaktionen. Zu erwähnen ist die Dysfunktion der Mucosa, die Nährstoffaufnahme ist gehemmt. Auf diese Weise gelangen auch Zerfallsprodukte von Bakterien in die Blutgefässe und können sowohl lokale als auch systemische Immunsystemaktivie- rungen bewirken, die mit Schwindel, Erbrechen oder Magen- schmerzen assoziiert sind. Wie erwähnt werden wir bei gesundheitsorientiertem Trai- ning eher selten solche Symptome vorfi nden. Leistungssportler hingegen sollten sich vermehrt mit der individuellen Reaktion ihres Magen-Dram-Trakts auseinandersetzen, da dieser stark leistungslimitierend wirken kann. *Maximale Sauerstoffmenge (in Millilitern), die pro Minute und pro Kilogramm Körpergewicht bei maximaler Leistung verbraucht werden kann. Achtung! Für unsere Tätigkeit in der Lebensstilberatung ist es wichtig, die genannten Erkrankungen zu kennen. Betroffene müssen aber auf jeden Fall von Fachärzten und Ernährungsexperten betreut werden. Die Ausprägung dieser Erkrankungen kann von Person zu Person sehr unterschiedlich ausfallen. Die Diagnose ist sehr komplex und die sich daraus ableitenden Ernährungsempfehlungen sind entsprechend individuell. Hüten Sie sich deshalb vor ver allgemeinernden Empfehlun- gen und suchen Sie die Zusammenarbeit mit den entspre- chenden Fachexperten. Nur wer Ernährung und Training aufeinander abstimmt, wird seine Ziele langfristig erreichen und eventuelle Beschwerden vermeiden oder verringern. ANZEIGEBewegungsmedizin – Nr. 18 / September 2023 Fitnessunternehmen / FMH-Praxis / Physiotherapien / Politische Institutionen für Endkunden Werbung online (HP, FB, etc.) Bevölkerung 40+ NCD’s Das neue Kundenmagazin «GESUND UND FIT» Erfolgreiche Umsetzung der SFGV-Tools Der SFGV hat in den letzten Jah- ren mit seiner Fachzeitschrift Bewegungsmedizin ein erfolgrei- ches und innovatives Verbands- organ geschaffen. Spannend, in- formativ und fachlich auf hohem Niveau, richtet er sich an Unter- nehmende und Mitarbeitende in Führungspositionen. Nach Corona ist es nun wieder an der Zeit, zur täglichen (anstrengenden) Arbeit zurück- zukehren und sowohl End- wie auch Neukunden von den gros- sen Vorteilen des betreuten Krafttrainings – kombiniert mit ge- sunder Lebensstilvermittlung durch professionelles Coaching – zu überzeugen. Zur Unterstützung lanciert der SFGV deshalb ab Februar 2024 das Kundenmagazin «GESUND UND FIT» mit interessanten und informativen Themen – einerseits für die bestehende Kund- schaft, andererseits aber auch, um Menschen, die sich noch nicht für ein Fitnessabonnement entschieden haben, von der Wichtig- keit eines gesunden Lebensstils und regelmässiger Bewegung zu überzeugen. Dem Endkunden ist der Qualitätsunterschied zwischen ei- nem KMU-Unternehmen und einem Kettenbetrieb immer noch zu wenig bewusst. Das Magazin soll hier Aufklärungsarbeit leisten. Claude Ammann Folgende Aufgaben stehen im Fokus: – Endkunden erreichen und das Qualitäts-Management (Coaching im KMU Fitness) sichtbar machen (grösstmögliche Präsenz) – dem Endkunden die Vorteile der KMU-Fitnesscenter gegenüber den Billigcentern vermitteln – Zielgruppen, d. h. nicht sportaffi ne Menschen ansprechen – die Bekanntheit des SFGV und des Fitness-Guides (und deren Mitglieder) bei den Endkunden erhöhen – die Bildung in der Fitness- und Gesundheitsbranche beim Endkunden sichtbar machen – Aufklärungsarbeit leisten, d. h. Sprachrohr sein zur breiten Bevölkerung Werbung für das eigene Fitnessunternehmen Das Magazin kann durch individuelle Seiten des Fitnessunterneh- mens sowie das Firmenlogo ergänzt werden und so einen indivi- duellen Anstrich bekommen. Das Magazin ist ein Werbetool, um Neukunden zu akquirieren und das Image der KMU-Fitnesscenter nachhaltig zu verbessern. Um zu zeigen, wie das Heft effi zient eingesetzt werden kann, wird der SFGV seinen Mitgliedern gleichzeitig mit der He r- ausgabe des ersten Heftes ein Unterstützungsvideo und ein Merkblatt mit neuen Marketingideen zur Verfügung stellen. Für eine starke KMU-Fitnessbranche! «GESUND UND FIT» ist nicht einfach nur ein Magazin. Richtig eingesetzt dient es zur Neukundengewinnung und zum Kundenerhalt.WEITERE INFORMATIONEN Detaillierte Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Branchenverzeichnis. Schweizerischer Fitness- und Gesundheitscenter Verband SFGV · 3000 Bern · Telefon 0848 893 802 · info@sfgv.ch Kostenlose App Die App können Ihre FITWORX-Kunden kosten- los im Apple App Store und Google Play Store down- loaden und installieren. Verwaltung und Kontrolle Im Webadmin können Sie verschiedene Einstellungen vornehmen und haben die Übersicht über Ihre FITWORX-Kunden sowie die Eintritte von FITWORX- Kunden aus Gastcenter. 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